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Freitag, 30. Juli 2010
Samstag, 24. Juli 2010
Freitag, 23. Juli 2010
Dienstag, 20. Juli 2010
Sonntag, 18. Juli 2010
Samstag, 17. Juli 2010
Montag, 12. Juli 2010
Sonntag, 11. Juli 2010
Neandertal-Museum und Groß-Elektro-Markt
Im Juli 99 war ich an kurz aufeinanderfolgenden Tagen in einem sehr großen Elektronikhandel (Media-Markt, Mülheim) auf der Suche nach einem PC und bald danach im Neandertal-Neanderthal-Museum ... und hatte anschließend, wie mir schien, allen Grund, mich einmal gedanklich mit dem Thema der "Globalisierung" auseinanderzusetzen.
Sie als Leser/in haben natürlich das Recht zu fragen, warum ich für mich zwischen dem Museum und dem Laden Parallelen gezogen habe und warum mich beide Erlebnisse so beeindruckt haben!
Zur Erklärung „Elektronik-Supermarkt“: Den Media-Markt kenne ich aus der Zeit meiner PC- und Software-Einkäufe; groß war der Laden immer und das Angebot schien mir eigentlich schon immer „flächendeckend“.
Allerdings, die Angebots-Vielfalt deutscher und ausländischer Produkte, die ich damals im Juli 99 vorfand, war einfach enorm!
Es war einfach alles da vom Pfennigartikel über das Weckradio für 20,-- bis 30,-- DM, es gab Elektrogeräte jeder Art, auch PC´s und Software in jeder Qualität und Preislage, da standen Fernseher aller Formate bis hin zum Heimkino-Format für 30.000,-- DM.
Ich stand in der großen Halle und glaubte nachempfinden zu können, wie damals kurz nach der Wende der „Ossi“ (Pardon!) das Angebot der Supermärkte und Baumärkte empfunden haben mag.
Da stand ich in der Mitte der Halle und staunte einfach nur ...
Das zweite Mal machte ich mir über die permanenten Veränderungen bei Mensch und Gesellschaft Gedanken, als ich im hochmodernen, ganz und gar nicht verstaubten Neandertal-Museum war.
Beim Betrachten der Exponate, Modelle etc. dieses alles andere als langweiligen Multi-Media-Museums kann man ein Gespür dafür entwickeln, in welch (für die Menschheitsgeschichte) kurzen raschen Schritten sich die Menschheit entwickelt hat und wie es zur Bevölkerungsexplosion kam und wie die Menschen damit umgingen, im Laufe der Jahrtausende immer mehr aufeinander zugehen, zusammenrücken zu müssen.
In Anbetracht der immer schnellerer Veränderungen unserer (Er-) Lebenswelt, frappierender Fortschritte in Forschung und Wissenschaft, unvorstellbarer neuer technischer Möglichkeiten und ihrer überstürzenden Wirkungen auf die Arbeitswelt und die immens gewachsenen Arbeitsmärkte hat sich ein Begriff wie ein Schlüssel zum Verständnis aller Zusammenhänge eingenistet: der Begriff "Globalisierung".
Dieser Begriff wird quasi als Entschuldigung und Erklärung verwendet, wenn betriebliche Entlassungen zu begründen sind.
Aber auch, wenn über neue Kapitalgruppen berichtet wird, die gewissermaßen von einem Tag auf den anderen immense Reichtümer anhäufen, dient der Begriff "Globalisierung" als Erklärung für die fragwürdigen Machenschaften der Manager und Kapitalverwalter.
So dient der Begriff jedem: dem Pessimisten wie dem Optimisten als Interpretation für die damaligen (1999)und die aktuellen (2010) (Arbeits-)Marktverhältnisse.
Dem einen gilt der Begriff als Umschreibung für eine bedenkliche Entwicklung, dem anderen als Ausdruck einer heilsbringenden Zeiterscheinung.
Eigentlich aber gibt es - wieder einmal (siehe Neandertal-Museum) - nix Neues zu berichten, - außer, daß - wie schon seit Urzeiten - die wissenschaftlich-technische Entwicklung sich fortlaufend schneller und schneller entwickelt, das Menschenkind aber sich in seinen körperlichen und psychischen Eigenschaften und Bedürfnissen sich langsam und nur in Aber-Jahrtausenden verändert.
Im Juli 99, anläßlich eines Besuches im Neandertal-Museum, ging mir Folgendes durch den Kopf: Seit dokumentiertem Menschengedenken hat der Mensch versucht, seine Herrschaft über den Raum, der ihn umgibt, zu erweitern.
Das ging gewissermaßen wie im Neandertal-Museum zu sehen ist, vom Fußlappen um die Beine zur Sandale am Fuß und zum Sattel auf dem Pferd; vom Karrenrad zum internationalen Superjet; vom Megaphon zum Internet.
Heute wird die Erde nicht wie früher im Jules-Verne-Roman in 80 Tagen umrundet, nein, heute sind es wenige Sekunden am Handy, Fax oder Video-Telefon oder Standleitung, die es uns erlauben, faktisch zeitgleich überall zu sein.
Der Frankfurter Börsenhändler hatte 1999 schon innerhalb 21 Sekunden die Ausführung seiner Order aus New York zurück.
Diese Entwicklung während der letzten 50 - 100 Jahre war wirklich rapide. Aber es war eben nichts wirklich grundsätzlich anderes als der Fortschritt, den frühere Generationen mit Eisenbahn, Auto, Flugzeug und Telefon erfuhren. Als die ersten Lokomotiven über 30 km/h fuhren, meldeten die ersten Wissenschaftler Bedenken für die Gesundheit an; um die Jahrhundertwende wollte der Leiter des französischen Patentamtes seinen Posten aufgeben, weil nach seiner Meinung alles erfunden worden war.
Sie als Leser/in haben natürlich das Recht zu fragen, warum ich für mich zwischen dem Museum und dem Laden Parallelen gezogen habe und warum mich beide Erlebnisse so beeindruckt haben!
Zur Erklärung „Elektronik-Supermarkt“: Den Media-Markt kenne ich aus der Zeit meiner PC- und Software-Einkäufe; groß war der Laden immer und das Angebot schien mir eigentlich schon immer „flächendeckend“.
Allerdings, die Angebots-Vielfalt deutscher und ausländischer Produkte, die ich damals im Juli 99 vorfand, war einfach enorm!
Es war einfach alles da vom Pfennigartikel über das Weckradio für 20,-- bis 30,-- DM, es gab Elektrogeräte jeder Art, auch PC´s und Software in jeder Qualität und Preislage, da standen Fernseher aller Formate bis hin zum Heimkino-Format für 30.000,-- DM.
Ich stand in der großen Halle und glaubte nachempfinden zu können, wie damals kurz nach der Wende der „Ossi“ (Pardon!) das Angebot der Supermärkte und Baumärkte empfunden haben mag.
Da stand ich in der Mitte der Halle und staunte einfach nur ...
Das zweite Mal machte ich mir über die permanenten Veränderungen bei Mensch und Gesellschaft Gedanken, als ich im hochmodernen, ganz und gar nicht verstaubten Neandertal-Museum war.
Beim Betrachten der Exponate, Modelle etc. dieses alles andere als langweiligen Multi-Media-Museums kann man ein Gespür dafür entwickeln, in welch (für die Menschheitsgeschichte) kurzen raschen Schritten sich die Menschheit entwickelt hat und wie es zur Bevölkerungsexplosion kam und wie die Menschen damit umgingen, im Laufe der Jahrtausende immer mehr aufeinander zugehen, zusammenrücken zu müssen.
In Anbetracht der immer schnellerer Veränderungen unserer (Er-) Lebenswelt, frappierender Fortschritte in Forschung und Wissenschaft, unvorstellbarer neuer technischer Möglichkeiten und ihrer überstürzenden Wirkungen auf die Arbeitswelt und die immens gewachsenen Arbeitsmärkte hat sich ein Begriff wie ein Schlüssel zum Verständnis aller Zusammenhänge eingenistet: der Begriff "Globalisierung".
Dieser Begriff wird quasi als Entschuldigung und Erklärung verwendet, wenn betriebliche Entlassungen zu begründen sind.
Aber auch, wenn über neue Kapitalgruppen berichtet wird, die gewissermaßen von einem Tag auf den anderen immense Reichtümer anhäufen, dient der Begriff "Globalisierung" als Erklärung für die fragwürdigen Machenschaften der Manager und Kapitalverwalter.
So dient der Begriff jedem: dem Pessimisten wie dem Optimisten als Interpretation für die damaligen (1999)und die aktuellen (2010) (Arbeits-)Marktverhältnisse.
Dem einen gilt der Begriff als Umschreibung für eine bedenkliche Entwicklung, dem anderen als Ausdruck einer heilsbringenden Zeiterscheinung.
Eigentlich aber gibt es - wieder einmal (siehe Neandertal-Museum) - nix Neues zu berichten, - außer, daß - wie schon seit Urzeiten - die wissenschaftlich-technische Entwicklung sich fortlaufend schneller und schneller entwickelt, das Menschenkind aber sich in seinen körperlichen und psychischen Eigenschaften und Bedürfnissen sich langsam und nur in Aber-Jahrtausenden verändert.
Im Juli 99, anläßlich eines Besuches im Neandertal-Museum, ging mir Folgendes durch den Kopf: Seit dokumentiertem Menschengedenken hat der Mensch versucht, seine Herrschaft über den Raum, der ihn umgibt, zu erweitern.
Das ging gewissermaßen wie im Neandertal-Museum zu sehen ist, vom Fußlappen um die Beine zur Sandale am Fuß und zum Sattel auf dem Pferd; vom Karrenrad zum internationalen Superjet; vom Megaphon zum Internet.
Heute wird die Erde nicht wie früher im Jules-Verne-Roman in 80 Tagen umrundet, nein, heute sind es wenige Sekunden am Handy, Fax oder Video-Telefon oder Standleitung, die es uns erlauben, faktisch zeitgleich überall zu sein.
Der Frankfurter Börsenhändler hatte 1999 schon innerhalb 21 Sekunden die Ausführung seiner Order aus New York zurück.
Diese Entwicklung während der letzten 50 - 100 Jahre war wirklich rapide. Aber es war eben nichts wirklich grundsätzlich anderes als der Fortschritt, den frühere Generationen mit Eisenbahn, Auto, Flugzeug und Telefon erfuhren. Als die ersten Lokomotiven über 30 km/h fuhren, meldeten die ersten Wissenschaftler Bedenken für die Gesundheit an; um die Jahrhundertwende wollte der Leiter des französischen Patentamtes seinen Posten aufgeben, weil nach seiner Meinung alles erfunden worden war.
Das Tempo der Entwicklungen
Ja, das Tempo der Entwicklungen war eigentlich schon immer immens ...
Ein Unterschied ergibt sich allerdings ganz klar: Wenn es früher um einige wenige Menschen und Konsumgüter ging, so geht es heute, in einer Ära fast unbegrenzter Transportresourcen, um ganze Gesellschaften und fast alle unsere Wirtschafts- und Konsumgüter.
Alles ist von überall her verfügbar.
Fremde Kulturen sind in unsere Nähe gerückt ... es leben heute gewissermaßen Steinzeitmenschen nur noch in Stundenentfernung von den Bewohnern der Wolkenkratzer.
Es ist die wissenschaftlich-technische Entwicklung, die unser Leben so grundsätzlich verändert. Und die "Globalisierung", (welchen ein freundliches Wort für die nahe und doch so ferne Nachbarschaft aller Menschen auf dieser Erde)ihrer Kulturen und Unternehmen, ist nur die Folge.
Es ist nun diese neue Nachbarschaft, die wir als unerwartete Konkurrenz und oft auch als fremde Bedrohung empfinden.
Nur, wir müssen wissen: Globalisierung ist nicht die Folge irgendwelcher Einzelentscheidungen mächtiger Menschen in Politik oder Wirtschaft.
Globalisierung war die unvermeidliche Folge unseres menschlichen Strebens, unserer (Neu-)Gier, unseres Erkenntnisdrangs, aber auch unseres Wettbewerbstriebes und Machthungers. Menschen, die wir sind und bleiben trotz aller Technik, haben den Weg gemeinsam eingeschlagen, es ist ein gemeinsamer ,,Prozeß der Zivilisation“. Niemand wird sich verstecken können.
Während wir einerseits diesen Weg in die große Welt des Handels und des Kapitals gingen, haben wir uns andererseits zugleich in einer viel kleineren häuslich eingerichtet: In den Familien, in den Gemeinden, der Region eines Landes und schließlich in einem Nationalstaat.
Hier, in diesen kleineren Räumen, haben wir uns ein ausgeklügeltes System von Regeln geschaffen, das dem einen seine Freiheit, dem anderen aber auch Schutz gegen Übergriffe der Mächtigeren garantieren soll.
Und nun prallen sie zusammen: die große Welt der weitgehend computergesteuerten Weltmärkte, die wir global und durch manipulative Kapitalorders in Sekundenschnelle steigern können, und unsere kleinere nationale Ordnung der Arbeitsmärkte des Umweltschutzes, der Altersversorgung, der heimischen Sprache und Kultur.
Wie weit werden wir bereit sein, uns "einfärben" zu lassen?
Es gibt keinen Schutz gegen die zusammenwachsende Welt bzw. gegen die Globalisierung.
Und wo unsere heimische Ordnung mit den neuen Kräften zusammenstößt, müssen wir deswegen lernen, damit umzugehen, oft uns auch anzupassen, wie auch unsere Vorväter, als die Eisenbahnen und die Flugzeuge und die Dampfschiffahrt kamen.
Die Abwehr wird nicht funktionieren.
Einlassen allerdings werden wir uns am besten können, wenn wir lernen, wie ein guter Schachspieler beweglich und schnell auf Felderfarben, Finten, Linienwirkung und Kraftpunkte zu antworten.
Die Politiker und große Teile unserer "Manager", Wirtschaftsführer und Groß-Kapitalisten haben sich als schlechte Schachspieler erwiesen.
Aber diese „Spielstärke“ und Beweglichkeit müssen alle lernen: der einzelne, die Unternehmen, die Kommune, und der Staat.
Dabei muß nicht ein jeder zu jedermanns Konkurrent werden. Auch die globalisierte Welt wird ihre Behausungen und nachbarschaftliche Nähe brauchen.
Und sie zu bewahren ist die schwere Aufgabe. Aber die neue Welt wird anders sein, mit mehr Verantwortung für jeden von uns.
Wie erklären uns die ratlosen Politiker doch immer so schön:
Eigenverantwortung und Eigeninitiative sind zu unerläßlichen Stärken für die nächste Zukunft geworden.
Eigenverantwortung und Eigeninitiative lernen und sie in unserer Gesellschaft zu organisieren, ist zu unserer wichtigsten gesellschaftspolitischen Aufgabe geworden.
Irgendwie klingt das, als wenn wir allein gelassen werden sollen, oder?
Ein hoher Anspruch, der da an die verwöhnte Event- und Fernseh-Gesellschaft gestellt wird ...
CARPE DIEM!
(aus 1999)
Ein Unterschied ergibt sich allerdings ganz klar: Wenn es früher um einige wenige Menschen und Konsumgüter ging, so geht es heute, in einer Ära fast unbegrenzter Transportresourcen, um ganze Gesellschaften und fast alle unsere Wirtschafts- und Konsumgüter.
Alles ist von überall her verfügbar.
Fremde Kulturen sind in unsere Nähe gerückt ... es leben heute gewissermaßen Steinzeitmenschen nur noch in Stundenentfernung von den Bewohnern der Wolkenkratzer.
Es ist die wissenschaftlich-technische Entwicklung, die unser Leben so grundsätzlich verändert. Und die "Globalisierung", (welchen ein freundliches Wort für die nahe und doch so ferne Nachbarschaft aller Menschen auf dieser Erde)ihrer Kulturen und Unternehmen, ist nur die Folge.
Es ist nun diese neue Nachbarschaft, die wir als unerwartete Konkurrenz und oft auch als fremde Bedrohung empfinden.
Nur, wir müssen wissen: Globalisierung ist nicht die Folge irgendwelcher Einzelentscheidungen mächtiger Menschen in Politik oder Wirtschaft.
Globalisierung war die unvermeidliche Folge unseres menschlichen Strebens, unserer (Neu-)Gier, unseres Erkenntnisdrangs, aber auch unseres Wettbewerbstriebes und Machthungers. Menschen, die wir sind und bleiben trotz aller Technik, haben den Weg gemeinsam eingeschlagen, es ist ein gemeinsamer ,,Prozeß der Zivilisation“. Niemand wird sich verstecken können.
Während wir einerseits diesen Weg in die große Welt des Handels und des Kapitals gingen, haben wir uns andererseits zugleich in einer viel kleineren häuslich eingerichtet: In den Familien, in den Gemeinden, der Region eines Landes und schließlich in einem Nationalstaat.
Hier, in diesen kleineren Räumen, haben wir uns ein ausgeklügeltes System von Regeln geschaffen, das dem einen seine Freiheit, dem anderen aber auch Schutz gegen Übergriffe der Mächtigeren garantieren soll.
Und nun prallen sie zusammen: die große Welt der weitgehend computergesteuerten Weltmärkte, die wir global und durch manipulative Kapitalorders in Sekundenschnelle steigern können, und unsere kleinere nationale Ordnung der Arbeitsmärkte des Umweltschutzes, der Altersversorgung, der heimischen Sprache und Kultur.
Wie weit werden wir bereit sein, uns "einfärben" zu lassen?
Es gibt keinen Schutz gegen die zusammenwachsende Welt bzw. gegen die Globalisierung.
Und wo unsere heimische Ordnung mit den neuen Kräften zusammenstößt, müssen wir deswegen lernen, damit umzugehen, oft uns auch anzupassen, wie auch unsere Vorväter, als die Eisenbahnen und die Flugzeuge und die Dampfschiffahrt kamen.
Die Abwehr wird nicht funktionieren.
Einlassen allerdings werden wir uns am besten können, wenn wir lernen, wie ein guter Schachspieler beweglich und schnell auf Felderfarben, Finten, Linienwirkung und Kraftpunkte zu antworten.
Die Politiker und große Teile unserer "Manager", Wirtschaftsführer und Groß-Kapitalisten haben sich als schlechte Schachspieler erwiesen.
Aber diese „Spielstärke“ und Beweglichkeit müssen alle lernen: der einzelne, die Unternehmen, die Kommune, und der Staat.
Dabei muß nicht ein jeder zu jedermanns Konkurrent werden. Auch die globalisierte Welt wird ihre Behausungen und nachbarschaftliche Nähe brauchen.
Und sie zu bewahren ist die schwere Aufgabe. Aber die neue Welt wird anders sein, mit mehr Verantwortung für jeden von uns.
Wie erklären uns die ratlosen Politiker doch immer so schön:
Eigenverantwortung und Eigeninitiative sind zu unerläßlichen Stärken für die nächste Zukunft geworden.
Eigenverantwortung und Eigeninitiative lernen und sie in unserer Gesellschaft zu organisieren, ist zu unserer wichtigsten gesellschaftspolitischen Aufgabe geworden.
Irgendwie klingt das, als wenn wir allein gelassen werden sollen, oder?
Ein hoher Anspruch, der da an die verwöhnte Event- und Fernseh-Gesellschaft gestellt wird ...
CARPE DIEM!
(aus 1999)
Ratlose Politiker - nicht nur anno 2010
Wie erklären uns die ratlosen Politiker doch immer so schön:
Eigenverantwortung und Eigeninitiative sind zu unerläßlichen Stärken für die nächste Zukunft geworden.
Eigenverantwortung und Eigeninitiative lernen und sie in unserer Gesellschaft zu organisieren, ist zu unserer wichtigsten gesellschaftspolitischen Aufgabe geworden.
Irgendwie klingt das, als wenn wir allein gelassen werden sollen, oder?
Ein hoher Anspruch, der da an die verwöhnte Event- und Fernseh-Gesellschaft gestellt wird ...
Eigenverantwortung und Eigeninitiative sind zu unerläßlichen Stärken für die nächste Zukunft geworden.
Eigenverantwortung und Eigeninitiative lernen und sie in unserer Gesellschaft zu organisieren, ist zu unserer wichtigsten gesellschaftspolitischen Aufgabe geworden.
Irgendwie klingt das, als wenn wir allein gelassen werden sollen, oder?
Ein hoher Anspruch, der da an die verwöhnte Event- und Fernseh-Gesellschaft gestellt wird ...
Henry Ford und die BeGEISTerung
Von Henry Ford ist folgende Aussage zum Thema Begeisterung bekannt:
Zitat:
Wenn du begeisterungsfähig bist, kannst du alles schauen.
Begeisterung ist die Hefe, die deine Hoffnungen himmelwärts treibt.
Begeisterung ist
das Blitzen in deinen Augen,
der Schwung deines Schrittes,
der Griff deiner Hand,
die unwiderstehliche Willenskraft
und
die Energie zur Ausführung deiner Ideen.
Begeisterte sind Kämpfer
Sie haben Seelenkräfte.
Sie besitzen Standfestigkeit.
Begeisterung ist die Grundlage allen Fortschritts.
Mit ihr gelingen Leistungen, ohne sie höchstens Ausreden.
Henry Ford —
Zitat Ende
Zitat:
Wenn du begeisterungsfähig bist, kannst du alles schauen.
Begeisterung ist die Hefe, die deine Hoffnungen himmelwärts treibt.
Begeisterung ist
das Blitzen in deinen Augen,
der Schwung deines Schrittes,
der Griff deiner Hand,
die unwiderstehliche Willenskraft
und
die Energie zur Ausführung deiner Ideen.
Begeisterte sind Kämpfer
Sie haben Seelenkräfte.
Sie besitzen Standfestigkeit.
Begeisterung ist die Grundlage allen Fortschritts.
Mit ihr gelingen Leistungen, ohne sie höchstens Ausreden.
Henry Ford —
Zitat Ende
BeGEISTert leben!
Wann haben Sie das Wort Begeisterung das letzte Mal im Mund gehabt?
Könnten Sie jetzt voller Überzeugung sagen, daß Sie ein begeisterter und leidenschaftlicher Mensch sind? Ein Mensch, der seine Gefühle ausdrücken kann, der voller Überzeugung für sein Unternehmen, sein Produkt und vor allem auch für sich selbst eintritt?
Manche oberflächlichen Zuhörer werfen mir vor, daß kämpferisches positives COSCARA-Denken doch nicht alles sei.
Nun, damit mögen sie zum Teil recht haben.
Doch: Was ist denn die Alternative zum kämpferischen, positiven COSCARA-Denken, das sich gegen die Ursachen meiner Hemmnisse, gegen meine schlechten Launen wendet?
Was soll an dem Vorsatz schlecht sein, meine schlechten Angewohnheiten wie Trägheit, Lethargie, Lernschwäche, Leseschwäche etc. als schlecht zu erkennen und dagegen zu arbeiten bzw. sie durch Aktion zu ersetzen?
Die Alternative wäre das negative Denken, und negatives Denken hat auf dieser Welt noch niemals etwas Bedeutendes vollbracht.
Nur positive, begeisterte Menschen, die Bequemlichkeit und schlechte Angewohnheiten überwunden haben, machen sich selbständig, trotzen den Umständen. überwinden höchste Berge, räumen Hindernisse auf Seite -um schließlich an ihrem gesteckten Ziel anzukommen.
Positives Denken macht krank - schreiben einige Autoren und Artikelschreiber.
Gerade seit 1998, dem Jahr, in dem die Medizin die Wirksamkeit unserer Gedanken auf den Krankheitsverlauf erkannt hat, versuchen manche Autoren und Journalisten mit dieser Masche einfach Geld abzuzocken.
Traurig, daß viele Menschen darauf hereinfallen und solche Bücher und Artikel lesen — und deren Inhalt leider auch glauben!
Doch wenn positives Denken wirklich krank macht, dann müßte doch negatives Denken, nach den Gesetzen dieser seltsamen Logik, gesund machen, oder?
Machen Sie sich also als gebildeter und intelligenter Mensch dazu Ihre eigenen Gedanken und treffen Sie Ihre eigene Einstellung zu diesem Thema.
Für mich bedeutet kämpferisches, positives COSCARA-Denken ganz einfach mentale Gesundheit und negatives Denken einfach mentale Krankheit.
Halten Sie sich Ihr Ziel täglich vor Augen und nutzen Sie jede freie Gelegenheit, um sich Ihr Ziel auszumalen!
Wer immer ein wirkliches, kraftvolles Ziel gefunden hat, muß sich um seine Begeisterung keine Sorgen machen. Er kommt dann "in die Kraft", wie die Esoteriker sagen.
Große Ziele wecken große Begeisterung, große Begeisterung weckt große Kraftreserven.
Und wer immer viel Energie und Kraft besitzt, wird ins Handeln kommen und durch kraftvolles Handeln auch kraftvolle Ergebnisse erzielen.
Amerikanische Untersuchungen haben ergeben. daß nur 5 % aller Amerikaner ein wirkliches Ziel besitzen. Diese 5 % haben jedoch einen Anteil in Höhe von fast 64 % des amerikanischen Volkseinkommens.
Nur 2 % aller Menschen haben ihr Ziel auch schriftlich niedergelegt Diese 2 % haben jedoch einen Anteil von 5 % vom gesamten Volkseinkommen.
Darum nehmen Sie sich meinen Tipp zu Herzen: Ziele schriftlich notieren!
Raten Sie doch einmal, wie oft ich während meiner Bürotätigkeiten meine wichtigsten Ziele aufgeschrieben habe...
Richtig: Jeden Tag. bevor ich mit der eigentlichen Arbeit begann!
Dies programmierte meine Ziele mehr und mehr in meinem Unterbewußtsein, wo sich ein wirksames Zielprogramm entwickelte.
Gedanken verdichten sich und automatisch aktiviert das Unterbewußtsein all die Fähigkeiten und Kräfte in Ihnen, damit Sie Ihre Ziele auch erreichen können.
Wer immer ein großes Ziel besitzt, muß sich am Morgen nicht überlegen, wie er aus dem Bett kommt. Er wird bereits eine Weile vor dem Klingeln des Weckers aufwachen und voller Tatendrang ans Werk geben. Wichtige Aufgaben warten auf ihn, Teilziele müssen an diesem Tag erreicht werden, um dem großen Ziel wieder ein Stückchen näher zu kommen.
Also wie ist das Aufstehen morgens für Sie? Mühselig oder voller Tatendrang?
Könnten Sie jetzt voller Überzeugung sagen, daß Sie ein begeisterter und leidenschaftlicher Mensch sind? Ein Mensch, der seine Gefühle ausdrücken kann, der voller Überzeugung für sein Unternehmen, sein Produkt und vor allem auch für sich selbst eintritt?
Manche oberflächlichen Zuhörer werfen mir vor, daß kämpferisches positives COSCARA-Denken doch nicht alles sei.
Nun, damit mögen sie zum Teil recht haben.
Doch: Was ist denn die Alternative zum kämpferischen, positiven COSCARA-Denken, das sich gegen die Ursachen meiner Hemmnisse, gegen meine schlechten Launen wendet?
Was soll an dem Vorsatz schlecht sein, meine schlechten Angewohnheiten wie Trägheit, Lethargie, Lernschwäche, Leseschwäche etc. als schlecht zu erkennen und dagegen zu arbeiten bzw. sie durch Aktion zu ersetzen?
Die Alternative wäre das negative Denken, und negatives Denken hat auf dieser Welt noch niemals etwas Bedeutendes vollbracht.
Nur positive, begeisterte Menschen, die Bequemlichkeit und schlechte Angewohnheiten überwunden haben, machen sich selbständig, trotzen den Umständen. überwinden höchste Berge, räumen Hindernisse auf Seite -um schließlich an ihrem gesteckten Ziel anzukommen.
Positives Denken macht krank - schreiben einige Autoren und Artikelschreiber.
Gerade seit 1998, dem Jahr, in dem die Medizin die Wirksamkeit unserer Gedanken auf den Krankheitsverlauf erkannt hat, versuchen manche Autoren und Journalisten mit dieser Masche einfach Geld abzuzocken.
Traurig, daß viele Menschen darauf hereinfallen und solche Bücher und Artikel lesen — und deren Inhalt leider auch glauben!
Doch wenn positives Denken wirklich krank macht, dann müßte doch negatives Denken, nach den Gesetzen dieser seltsamen Logik, gesund machen, oder?
Machen Sie sich also als gebildeter und intelligenter Mensch dazu Ihre eigenen Gedanken und treffen Sie Ihre eigene Einstellung zu diesem Thema.
Für mich bedeutet kämpferisches, positives COSCARA-Denken ganz einfach mentale Gesundheit und negatives Denken einfach mentale Krankheit.
Halten Sie sich Ihr Ziel täglich vor Augen und nutzen Sie jede freie Gelegenheit, um sich Ihr Ziel auszumalen!
Wer immer ein wirkliches, kraftvolles Ziel gefunden hat, muß sich um seine Begeisterung keine Sorgen machen. Er kommt dann "in die Kraft", wie die Esoteriker sagen.
Große Ziele wecken große Begeisterung, große Begeisterung weckt große Kraftreserven.
Und wer immer viel Energie und Kraft besitzt, wird ins Handeln kommen und durch kraftvolles Handeln auch kraftvolle Ergebnisse erzielen.
Amerikanische Untersuchungen haben ergeben. daß nur 5 % aller Amerikaner ein wirkliches Ziel besitzen. Diese 5 % haben jedoch einen Anteil in Höhe von fast 64 % des amerikanischen Volkseinkommens.
Nur 2 % aller Menschen haben ihr Ziel auch schriftlich niedergelegt Diese 2 % haben jedoch einen Anteil von 5 % vom gesamten Volkseinkommen.
Darum nehmen Sie sich meinen Tipp zu Herzen: Ziele schriftlich notieren!
Raten Sie doch einmal, wie oft ich während meiner Bürotätigkeiten meine wichtigsten Ziele aufgeschrieben habe...
Richtig: Jeden Tag. bevor ich mit der eigentlichen Arbeit begann!
Dies programmierte meine Ziele mehr und mehr in meinem Unterbewußtsein, wo sich ein wirksames Zielprogramm entwickelte.
Gedanken verdichten sich und automatisch aktiviert das Unterbewußtsein all die Fähigkeiten und Kräfte in Ihnen, damit Sie Ihre Ziele auch erreichen können.
Wer immer ein großes Ziel besitzt, muß sich am Morgen nicht überlegen, wie er aus dem Bett kommt. Er wird bereits eine Weile vor dem Klingeln des Weckers aufwachen und voller Tatendrang ans Werk geben. Wichtige Aufgaben warten auf ihn, Teilziele müssen an diesem Tag erreicht werden, um dem großen Ziel wieder ein Stückchen näher zu kommen.
Also wie ist das Aufstehen morgens für Sie? Mühselig oder voller Tatendrang?
BeGEISTerung
Du kannst nur das in anderen entzünden, das in Dir selber brennt.
• Augustinus -
Dieses Zitat von Augustinus drückt so treffend aus, um was es oft im Leben geht.
Sie benötigen ein großes Ziel, Sie haben einen tiefverwurzelten Glauben, dieses Ziel erreichen zu können und Sie konzentrieren sich mehr und mehr auf dieses eine Ziel — doch wenn Sie sich nicht gleichzeitig voller Begeisterung, mit all Ihrer Leidenschaft für dieses Ziel einsetzen, sich für dieses Anliegen hundertprozentig einbringen können, werden Sie das angestrebte Ziel niemals erreichen.
In den Zeiten meiner weitgehend vertriebsorientierten Berufsjahre entdeckte ich, daß das Dasein manchmal im übertragenen Sinne viel mit einer „geschäftlichen“ bzw. „professionellen“ Einstellung zu tun hat.
Später begann ich über das Motto vom "leidenschaftlichen Leben" mehr und mehr nachzudenken.
Denken Sie mal mit mir über diesen alten Verkäuferwitz nach:
In ein afrikanisches Land wird von zwei unterschiedlichen Schuhfabriken jeweils ein Verkäufer versetzt, um die Marktlage zu prüfen. Einer der Schuhverkäufer faxt nach zwei Tagen an sein Unternehmen zurück: ,,Habe den Markt ausführlich überprüft. Leider habe ich keine gute Nachricht zu melden: Niemand trägt hier Schuhe Ich sehe deshalb keinen Markt für uns, der existent wäre. Ich fliege deshalb morgen nach Hause zurück“
Der Schuhverkäufer der zweiten Firma faxt ebenfalls nach einigen Tagen an sein Unternehmen zurück: ,,Super hier! Keiner trägt Schuhe. Ein Riesenmarkt! Hier bleibe ich wahrscheinlich bis an mein Lebensende. Schickt bitte möglichst schnell 20.000 Paar Schuhe herüber, damit ich ein Verkaufszentrum aufbauen kann.“
Bei welchem Schuhverkäufer fühlen wir hier wohl mehr BeGEISTerung? Wer wird mit seiner Einstellung, seiner Begeisterung für diesen neuen Markt wohl größere Erfolge erzielen? Und zu welcher Kategorie ,,Schuhverkäufer“ (des Lebens…) zählen Sie sich?
BeGEISTerung = Enthusiasmus stammt aus dem Griechischen "en theos", was übersetzt so viel bedeutet wie "in Gott".
Wer begeistert ist, wer sich mit Leidenschaft "für seine Sache" einsetzt, hat also alle Möglichkeiten, die es gibt, um Spitzenerfolge zu erzielen. Doch wie schaffen Sie es, ein begeisterter Mensch zu sein, der sein Produkt (was immer es auch sein mag) voller Enthusiasmus verkauft? Nun, alles beginnt damit, ob Sie sich hundertprozentig Ihrem Ziel verschrieben haben. Viele Menschen fassen sich ein Ziel, aber gleichzeitig halten sie sich immer eine ,,Hintertür“ offen. Meiner Erfahrung nach ist es jedoch unmöglich, begeisternd und damit überzeugend zu wirken, wenn man sich nicht einhundertprozentig für eine Sache verpflichtet.
Die feinstofflichen Energien des Daseins "merken" immer, ob wir tatsächlich unumstößlich an unseren Weg glauben, oder nur so tun.
Wie würden Sie es beschreiben, wenn Sie vordergründig von Ihrer Sache begeistert sind, aber sich gleichzeitig ein oder mehrere "Hintertürchen" offen halten?
Nein, Sie müssen sich verpflichten für die Sache, die Sie tun! Es darf so gut wie keinen Weg zurück geben, damit Sie alle Potentiale aktivieren können, die in Ihnen stecken.
Bei diesen Zeilen denke ich an zwei junge Männer, die unabhängig von einander schon mit 12 - 14 Jahren gesagt haben, dass sie zwar unter dem elternhäuslichen Versprechens-Druck die "Penne" absolvieren, aber dann den Weg in die Kunstmalerei gehen wollen.
Beide erreichten das Eine wie das Andere: Die Eltern wurden durch das Abitur zufriedengestellt. Beide haben aber unmittelbar nach dem Abi die Malerei in Angriff genommen. Beide arbeiten als Kunstmaler mit eigenen Ateliers in Düsseldorf.
Ein Mensch, der begeistert ist, kann Berge versetzen. Das Wort begeistert beinhaltet ja bereits das Wort "Geist".
Denken Sie Tag und Nacht an Ihr Ziel, an Ihre Sache, an Ihren (Lebens=)Erfolg?
Sind Sie permanent gedanklich mit Verbesserung und Steigerung beschäftigt?
Oder gehören Sie zu der Fraktion, die am Ende des Urlaubs mit Depressionen zu kämpfen hat, weil die tägliche Arbeit wieder vor Ihnen liegt?
Menschen wollen im Leben erfolgreich sein, aber gleichzeitig drücken sie durch ihr Handeln, ihr Denken und ihre Einstellung aus, dass sie gar nicht an ihren (Lebens-)Erfolg glauben.
• Augustinus -
Dieses Zitat von Augustinus drückt so treffend aus, um was es oft im Leben geht.
Sie benötigen ein großes Ziel, Sie haben einen tiefverwurzelten Glauben, dieses Ziel erreichen zu können und Sie konzentrieren sich mehr und mehr auf dieses eine Ziel — doch wenn Sie sich nicht gleichzeitig voller Begeisterung, mit all Ihrer Leidenschaft für dieses Ziel einsetzen, sich für dieses Anliegen hundertprozentig einbringen können, werden Sie das angestrebte Ziel niemals erreichen.
In den Zeiten meiner weitgehend vertriebsorientierten Berufsjahre entdeckte ich, daß das Dasein manchmal im übertragenen Sinne viel mit einer „geschäftlichen“ bzw. „professionellen“ Einstellung zu tun hat.
Später begann ich über das Motto vom "leidenschaftlichen Leben" mehr und mehr nachzudenken.
Denken Sie mal mit mir über diesen alten Verkäuferwitz nach:
In ein afrikanisches Land wird von zwei unterschiedlichen Schuhfabriken jeweils ein Verkäufer versetzt, um die Marktlage zu prüfen. Einer der Schuhverkäufer faxt nach zwei Tagen an sein Unternehmen zurück: ,,Habe den Markt ausführlich überprüft. Leider habe ich keine gute Nachricht zu melden: Niemand trägt hier Schuhe Ich sehe deshalb keinen Markt für uns, der existent wäre. Ich fliege deshalb morgen nach Hause zurück“
Der Schuhverkäufer der zweiten Firma faxt ebenfalls nach einigen Tagen an sein Unternehmen zurück: ,,Super hier! Keiner trägt Schuhe. Ein Riesenmarkt! Hier bleibe ich wahrscheinlich bis an mein Lebensende. Schickt bitte möglichst schnell 20.000 Paar Schuhe herüber, damit ich ein Verkaufszentrum aufbauen kann.“
Bei welchem Schuhverkäufer fühlen wir hier wohl mehr BeGEISTerung? Wer wird mit seiner Einstellung, seiner Begeisterung für diesen neuen Markt wohl größere Erfolge erzielen? Und zu welcher Kategorie ,,Schuhverkäufer“ (des Lebens…) zählen Sie sich?
BeGEISTerung = Enthusiasmus stammt aus dem Griechischen "en theos", was übersetzt so viel bedeutet wie "in Gott".
Wer begeistert ist, wer sich mit Leidenschaft "für seine Sache" einsetzt, hat also alle Möglichkeiten, die es gibt, um Spitzenerfolge zu erzielen. Doch wie schaffen Sie es, ein begeisterter Mensch zu sein, der sein Produkt (was immer es auch sein mag) voller Enthusiasmus verkauft? Nun, alles beginnt damit, ob Sie sich hundertprozentig Ihrem Ziel verschrieben haben. Viele Menschen fassen sich ein Ziel, aber gleichzeitig halten sie sich immer eine ,,Hintertür“ offen. Meiner Erfahrung nach ist es jedoch unmöglich, begeisternd und damit überzeugend zu wirken, wenn man sich nicht einhundertprozentig für eine Sache verpflichtet.
Die feinstofflichen Energien des Daseins "merken" immer, ob wir tatsächlich unumstößlich an unseren Weg glauben, oder nur so tun.
Wie würden Sie es beschreiben, wenn Sie vordergründig von Ihrer Sache begeistert sind, aber sich gleichzeitig ein oder mehrere "Hintertürchen" offen halten?
Nein, Sie müssen sich verpflichten für die Sache, die Sie tun! Es darf so gut wie keinen Weg zurück geben, damit Sie alle Potentiale aktivieren können, die in Ihnen stecken.
Bei diesen Zeilen denke ich an zwei junge Männer, die unabhängig von einander schon mit 12 - 14 Jahren gesagt haben, dass sie zwar unter dem elternhäuslichen Versprechens-Druck die "Penne" absolvieren, aber dann den Weg in die Kunstmalerei gehen wollen.
Beide erreichten das Eine wie das Andere: Die Eltern wurden durch das Abitur zufriedengestellt. Beide haben aber unmittelbar nach dem Abi die Malerei in Angriff genommen. Beide arbeiten als Kunstmaler mit eigenen Ateliers in Düsseldorf.
Ein Mensch, der begeistert ist, kann Berge versetzen. Das Wort begeistert beinhaltet ja bereits das Wort "Geist".
Denken Sie Tag und Nacht an Ihr Ziel, an Ihre Sache, an Ihren (Lebens=)Erfolg?
Sind Sie permanent gedanklich mit Verbesserung und Steigerung beschäftigt?
Oder gehören Sie zu der Fraktion, die am Ende des Urlaubs mit Depressionen zu kämpfen hat, weil die tägliche Arbeit wieder vor Ihnen liegt?
Menschen wollen im Leben erfolgreich sein, aber gleichzeitig drücken sie durch ihr Handeln, ihr Denken und ihre Einstellung aus, dass sie gar nicht an ihren (Lebens-)Erfolg glauben.
Lebenseinstellung
Kennen Sie die vier größten Feinde der kämpferischen Lebenseinstellung?
Es sind
der Frühling,
der Sommer,
der Herbst und
der Winter.
Napoleon sagte: „Die Saison mache ich!“
Mein Motto:
„Freu dich, wenn es regnet. Wenn Du Dich nicht freust, regnet es auch!“
Es sind
der Frühling,
der Sommer,
der Herbst und
der Winter.
Napoleon sagte: „Die Saison mache ich!“
Mein Motto:
„Freu dich, wenn es regnet. Wenn Du Dich nicht freust, regnet es auch!“
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